Kategorie: vorort

Mein Name ist Dante Wenck und ich gehe in die 9. Klasse am Gymnasium Bondenwald. Im Zuge meines Betriebspraktikums im Abgeordnetenbüro von Dr. Monika Schaal und Marc Schemmel konnte ich gestern mit einer Gruppe aus dem Wahlkreis an einer Bürgerschaftssitzung im Rathaus teilnehmen.

Der Tag begann mit einer Führung durch das Rathaus, bei der unser Bürgermeister Peter Tschentscher unverhofft der Gruppe über den Weg lief und prompt für ein paar Fotos bereit stand. Danach wurde ein Informationsfilm über die Arbeit der Bürgerschaft gezeigt.

Anschließend hatte die Gruppe Zeit, Monika Schaal und Marc Schemmel Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern. Es ging um Fluglärm, die Abgase des A7-Deckels, die Altersstruktur in Niendorf, die Anbindung von Schnelsen-Süd an die AKN sowie die Verkehrssituation und die mangelnden Parkplätze an der Frohmestraße.

Zum Schluss konnten die Gruppe und ich die aktuelle Stunde der Bürgerschaft von der Bürgerschaftsloge aus verfolgen. Es wurde über die Fertigstellung des ersten Teilabschnitts des Hamburger Deckels auf der A7 in Schnelsen und über die Kennzeichnungspflicht der Polizeibeamten debattiert.

Am Samstag, den 23. Juni dieses Jahres, wurde der erste überdeckelte Abschnitt der A7 eröffnet. Die erste Röhre ist 560 Meter lang. Weitere Deckel sind in Hamburg geplant. 2025 soll der Verkehr, auf einer Strecke von über sieben Kilometern unter der Erde verlaufen.

Martina Koeppen, Fachsprecherin Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion, sagte dazu in ihrer Rede, dass der Deckel ein großer Gewinn an Lebensqualität für alle Hamburgerinnen und Hamburger sei.

Innensenator Andy Grote hat eine Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten angekündigt. Darüber wurde im letzten Abschnitt der aktuellen Stunde debattiert. Dazu erklärte Sören Schumacher, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, dass Hamburg durch die Kennzeichnung einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Polizei, die sich durch Bürgernähe und Transparenz auszeichnet, gehe.

Es war für die Gruppe und mich ein lohnendes Ereignis, die Bürgerschaftssitzung zu verfolgen und mit Monika Schaal und Marc Schemmel ins Gespräch zu kommen.

Falls Sie nun auch Interesse haben, können sie sich vor der Bürgerschaftssitzung am 5. September im Abgeordnetenbüro melden, unter Tel. 550 046 40 oder per E-Mail an rathausbesuch@spd.email

  1. Juni 2018

Mein Name ist Dante Wenck und ich gehe in die 9. Klasse am Gymnasium Bondenwald. Im Zuge meines Betriebspraktikums im Abgeordnetenbüro von Dr. Monika Schaal und Marc Schemmel habe ich an der Ausschusssitzung für Umwelt und Energie teilgenommen, da Frau Dr. Schaal Fachsprecherin für Umwelt und Energie ist. Hier ist mein Bericht über die Sitzung:

In der Ausschusssitzung für Umwelt und Energie am 21.6 ging es grundlegend um drei Punkte: Die Gesetzentwürfe des Senats zur Schließung des Friedhofs Altenwerder und zum Aufbau eines Wärmekatasters für Hamburg, sowie Fragen zum Bericht des Senats über das Ausgleich- und Ersatzpotenzial der Hamburger Wälder.

Durch die Umsiedelung des Dorfes Altenwerder in den späten neunziger Jahren verlor der Friedhof den örtlichen Bedarf an Beisetzungen, zunächst bestand von den ehemaligen Bewohnern der Wunsch, auf dem Friedhof begraben zu werden, fort. Heute ist die Nachfrage nun versiegt, so war die letzte Erdbestattung 2005. Anfang 2018 hat jedoch eine letzte Urnenbeisetzung stattgefunden. Die Schließung ist zum 1. September 2018 vorgesehen. 2033 wird der Friedhof wird in eine Grünanlage umgewandelt werden. Die zuletzt beigesetzte Urne wird auf Kosten der Stadt Hamburg umgebettet. Dem Gesetzesentwurf wurde einstimmig bei Enthaltung der AFD zugestimmt.

In dem zweiten Gesetzentwurf des Senats ging es um die Einrichtung eines Wärmekatasters als Datengrundlage für eine gesamtstädtische Wärme- und Kälteplanung, sowie die Bereitstellung eines anonymisierten Teils des Katasters im Internet. Das Wärmekataster kann die folgenden Daten enthalten: Anschrift, Nutzungsart, Baujahr, Typ, Grundfläche, Höhe, Geschosszahl und beheizte Fläche, Abwärmepotenzial, Solarflächenpotenziale, Eigenschaften der Ver- und Entsorgungsnetze, sowie den Wärme- und Kälteenergiebedarf/Verbrauch des Gebäudes. Dem Gesetzesentwurf wurde einstimmig bei Enthaltung der FDP und AFD zugestimmt.

Abschließend wird am Mittwoch, den 27.6, während der Bürgerschaftssitzung über die beiden Gesetzesentwürfe abgestimmt.

Der Senat wurde am 1. Dezember 2016 durch einen von der SPD initiierten Antrag von der Bürgerschaft verpflichtet, die vorhandenen Potenziale, Eingriffe in Natur und Landschaft auszugleichen und in einem Bericht festzuhalten. Zudem sollte der Senat die in Hamburg zur Erholung stehenden Flächen im Bericht darstellen. Die Ausschussmitglieder hatten im letzten Punkt der Tagesordnung Zeit, dem Senat Fragen im Bezug auf den Bericht zu stellen.

Heute war ich zusammen mit meinem Wahlkreiskollegen Marc Schemmel und unserem Bezirks- und Schulpolitiker Nils Harringa zu Gast bei der neuen Schulleiterin der Stadtteilschule Niendorf, Andrea Kühne.

Mit Nils Harringa, Andrea Kühne und Marc Schemmel (v.l.n.r.)

Frau Kühne hat nach vielen Stationen in ihrem Berufsleben in diversen Bundesländern im Februar hier ihre neue Stelle angetreten, zeitgleich mit ihrem Stellvertreter Thorsten Scheffner.

Sie ist in einer aufregenden Zeit nach Niendorf gekommen, unter Hochdruck wird momentan am neuen Gebäude auf dem Schulgelände gearbeitet, das in diesem Jahr fertig gestellt wird. Und das wird dringend gebraucht, denn nach den Sommerferien sollen bspw. an der Schule bis zu sieben fünfte Klassen neu eingerichtet werden.

Des Weiteren stehen die Renovierung des Verwaltungstraktes, die Gestaltung der Außenanlagen und der Neubau einer Zweifeld-Sporthalle an. Auch die bisherige Aufwärmküche wird umgebaut, sodass dort auch frische Speisen zubereitet werden können.

„Ein bisschen schade ist, dass die Oberstufe an den Sachsenweg ausgegliedert ist“, so Kühne, denn sie habe die Erfahrung gemacht, dass jüngere von den älteren Schülerinnen und Schülern im Miteinander profitieren können – aber das gäben die räumlichen Voraussetzungen momentan einfach nicht her.

„Für unser Schulleben gilt das Motto Leben – Lernen – Zukunft“, so Kühne, „unter dieser Prämisse sollen unsere Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich, kooperativ und zielorientiert lernen.“

Vor allem drei Schwerpunkte sind für Kühne wichtig, als ersten nennt sie Kultur, mit einem breiten Angebot im Musik-, aber auch Theaterbereich. Dann ist da der Bereich Umwelt und Klima, hier wurde die Schule gerade im November, nachdem sie schon seit über 20 Jahren Umweltschule in Europa war, mit dem Gütesiegel Klimaschule+ der Klimaschutzstiftung gewürdigt. Die Schule hat das Siegel für das langfristige Ziel, 91 Tonnen Co2-Emissionen in den Rubriken Strom und Energie einzusparen, erhalten. Und nicht zuletzt möchte Kühne den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich erweitern, mit vielen Projekten zu Themen wie Mitbestimmung und Debattenkultur.

Beeindruckend findet Kühne auch das große Engagement der Eltern hier in Niendorf, das kenne sie so nicht aus ihrer beruflichen Vergangenheit.

Ich wünsche Frau Kühne und ihrem Team alles Gute und viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben!

Für die Sanierung von Spielplätzen wurden in der Bürgerschaft auf Initiative der beiden Regierungsfraktionen in den letzten Haushaltsberatungen 2,5 Millionen Euro zusätzliche Mittel beschlossen. Mit diesen Mitteln wurden
2017 gezielt sechs Spielplätze in den Bezirken saniert, weitere acht folgen in diesem Jahr (siehe Anlage). Weitere Sanierungsbedarfe werden laut Schreiben an die Präsidentin über den neuen Doppelhaushalt 2019/20 abgebildet, die Behörde für Umwelt und Energie hat dafür bisher bereits fünf Millionen Euro vorgesehen.

Wir freuen uns, dass mit den zusätzlich bewilligten Sanierungsmitteln in diesem und im letzten Jahr insgesamt 14 Spielplätze instand gesetzt wurden beziehungsweise werden. Diese Initiative der rot-grünen Regierungskoalition muss jetzt verstetigt werden. Darum hat die rot-grüne Koalition dazu bereits ein Erhaltungsmanagement für Spielplätze auf den Weg gebracht. Bei allen Sanierungen werden auch veränderte Sicherheitsvorschriften, neue erlebnispädagogische Ideen und Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung sowie Barrierefreiheit berücksichtigt.

Hintergrund:

Mit den Geldern aus dem Jahr 2017 wurden mit der Umsetzung folgender Sanierungsmaßnahmen begonnen: Spielplatz/Bolzplatz Auesiel (Bezirk Hamburg Mitte), Skate-Anlage Walter Möller Park (Bezirk Altona), Spielplatz Ziegelteich (Bezirk Eimsbüttel), Spielplatz Gojenbergsweg und Spielplatz Fockenweide (Bezirk Bergedorf) und Spielplatz Grumbrechtestraße/Alter Postweg (Harburg).

Weiter wurden Sanierungsmaßnahmen für das Jahr 2018 für folgende Spielplätze
bewilligt: Spielplatz Kollwitzring, Mümmelmannsberg (Bezirk Hamburg Mitte), Spielplatz Zeisewiese und Spielplatz Böverstparkt, Lurup (Bezirk Altona), Spielplatz Timmerloh, Langenhorn und Spielplatz Tiroler Straße, Dulsberg (Bezirk Nord), Spielplatz Habermannstraße, Lohbrügge (Bezirk Bergedorf), Spielplatz Drachenthal, Neuwiedenthaler Straße/Minnerweg und Spielplatz An der Rennkoppel (Bezirk Harburg)

Heute besuchte ich zusammen mit meinem Wahlkreiskollegen Marc Schemmel den neuen Schulleiter des Gymnasiums Bondenwald in Niendorf, Dominik Scheuten.

Herr Scheuten war zuvor acht Jahre lang Leiter der deutschen Schule in Medellin, Kolumbien. Dort sei Improvisationsfähigkeit sehr wichtig gewesen, so Scheuten, eine Fähigkeit, die auch hier erforderlich sei. Denn ab Sommer wird ein großer Erweiterungsbau neu errichtet, was das Gymnasium voraussichtlich zu einer zweijährigen Baustelle machen wird.

Doch es werde sich lohnen, so Scheuten, durch die sehr offene Raumplanung des Neubaus werde man das Unterrichtskonzept mit individuellem Lernen und hoher Selbstständigkeit unterstützen können. Neben Klassenräumen wird es kleinere Differenzierungsräume und -bereiche geben, in denen Schülerinnen und Schüler individuell oder in Kleingruppen lernen können. Für die Oberstufe ist statt der traditionellen Raumgestaltung eine offene Lernlandschaft mit ganz unterschiedlichen Zonen vorgesehen. Darunter ein Selbstlernzentrum mit Einzelarbeitsplätzen zur Stillarbeit oder eine Lesegalerie mit Einzel- und Gruppenarbeitsplätzen. Auch Bereiche, in denen ein gesamter Kurs bzw. eine gesamte Klasse zusammenkommen kann, sind geplant, ebenso wie ein Auditorium, das einem Hörsaal gleicht. Zwischen den einzelnen Bereichen gibt es Nischen, in die sich einzelne Schüler zurückziehen können. Mit diesem Konzept werde man eine Vorreiterrolle im Schulbereich einnehmen, so Scheuten.

Inhaltlich gebe es nach wie vor Schwerpunkte wie musikalische Bildung, Naturwissenschaft und Internationales, ansonsten aber habe man sich im Profil bewusst in der Breite aufgestellt, um den individuellen Bedürfnissen und Eigenschaften der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.

Nicht zuletzt werden auch die Schülerzahlen steigen, nach den Sommerferien werden über 1000 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium Bondenwald besuchen, die fünfte Klasse wird nun fünfzügig aufgemacht.

 

 

 

Niendorf und Lokstedt mit Schaal und Pein gut vertreten  

Im Rahmen der turnusmäßigen Neuwahlen in der SPD-Bürger­schafts­fraktion zur Halbzeit der Wahlperiode haben die Abgeordneten in ihrer Sitzung am 9. Oktober  den bisherigen Geschäftsführenden Fraktionsvorstand mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.

Fraktionschef Andreas Dressel wurde mit 93 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen und Monika Schaal als eine seiner drei  Stellvertreterinnen mit 80 Prozent wiedergewählt.

Als Mitglied im Fraktionsvorstand wurde auch der Lokstedter Abgeordnete und SPD Kreisvorsitzende Milan Pein bestätigt.

Neuer innenpolitischer Sprecher ist der Harburger Abgeordnete Sören Schumacher.  Sein Nachfolger als Sprecher im Europaausschuss wird der Eimsbütteler Danial Ilkhanipour (35).

Folgende Themen will die SPD in der 2. Halbzeit u.a. angehen:

  • Die zunehmenden Verspätungen am Hamburger Flughafen sowie die Probleme bei der Abfertigung,
  • Sanierung und –Ausbau von Straßen und Radwegen,
  • Ganztag an Schulen, Schulbau, gebührenfreie Bildung und weitere Qualitätsverbesserung in Kitas sowie
  • den Ausbau des Wissenschaftsstandortes Hamburg.

Weitere Vorfahrt haben sollen  die Schaffung von  bezahlbarem Wohnraum –  vor allem an den Magistralen,   um den Grünbestand der Stadt zu erhalten,  und der Ausbau von U- und S-Bahnen.

 

Vor dem Beginn der heutigen Bürgerschaftssitzung konnten wir wieder eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im Rathaus begrüßen. Nach einem Filmvortrag und der Führung durch das historische Gebäude, standen mein Kollege Marc Schemmel und ich unseren BesucherInnen – im Rahmen unseres Infogespräches – wieder Rede und Antwort.
Unter anderem ging es um die aktuellen Bürgerschaftsthemen wie die gerade vorgestellte Bebauung des Kleinen Grasbrooks. Mit über 3.000 Wohnungen, davon 1.000 Sozialwohnungen, sowie vielen tausend Arbeitsplätzen und neuen Grünflächen soll auf den bisherigen Hafenflächen zukünftig ein vielfältiger, neuer Stadtteil entstehen. Der Kleine Grasbrook soll die HafenCity, die Veddel und Wilhelmsburg zu einem großen attraktiven Stadtentwicklungsraum verbinden, mit enormen Entwicklungspotentialen in vielerlei Hinsicht. Gleichzeitig soll die Funktion des Hafens abgesichert werden. Damit wird der sogenannte „Sprung über die Elbe“ dann wirklich vollzogen.

Heute waren wieder BesucherInnen aus unserem Wahlkreis zu Gast im Rathaus.

Nach der Rathausführung und dem Infofilm ging es in einer angeregten Gesprächsrunde mit meinem Kollegen Marc Schemmel und mir um Themen wie Schwimmunterricht, Sportplätze und den Radverkehr.

Anschließend konnten die TeilnehmerInnen von der Tribüne aus die Aktuelle Stunde in der Bürgerschaft verfolgen. Hier ging es vor alle um den neuen Bund-Länderfinanzausgleich, der unter dem maßgeblichen Mitwirken unseres Bürgermeisters Olaf Scholz zustande gekommen ist. Die Neuregelung kann man mit Fug und Recht als Jahrhundertreform bezeichnen und bedeutet für alle Bundesländer inklusive Hamburg mehr Geld in der Kasse: Das wären im Jahr 2019 nach altem Modell zehn Milliarden Euro mehr für die Länder gewesen, im neuen Modell sind es 14 Milliarden.

Fünf Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren waren heute zu Besuch in unserem Abgeordnetenbüro. Alle wollten sie – anlässlich des 17. Girls Days – in den Berufsalltag eines Politikers schnuppern. Gestartet wurde um neun Uhr mit einer Vorstellungs- und Fragerunde, wobei deutlich wurde, dass die Mädchen durchaus schon an unterschiedlichen politischen Themen interessiert sind. Die Integration von Flüchtlingen, die Vermittlung politischer Inhalte in den Schulen oder die Frage „Wie und warum wird man eigentlich Politiker?“ waren nur einige der Themen, die bei unserem gemeinsamen Gespräch erörtert wurden. Und auch ich konnte die eine oder andere interessante Anregung aus unserer Gesprächsrunde mitnehmen.

Nachdem die Schülerinnen den restlichen Vormittag mit unseren Mitarbeitern in die alltägliche Arbeit im Abgeordnetenbüro hereinschnuppern konnten, ging es um 12:00 Uhr weiter ins Hamburger Rathaus, wo auch viele Girls aus anderen Abgeordnetenbüros die zweite Tageshälfte verbrachten. Dort standen unter anderem ein Informationsfilm über die Bürgerschaft auf dem Programm sowie eine Führung mit Rathaus-Rallye, die unsere Girls erfolgreich absolvierten.

Ich habe mich gefreut, dass wir wieder so interessierte Teilnehmerinnen in diesem Jahr bei uns im Büro begrüßen konnten und freue mich schon auf den Girls Day im kommenden Jahr.

„Großer Zuspruch beim Neujahrsempfang der SPD Niendorf. Ca. 130 Gäste, darunter der neue Bezirksamtsleiter

Kay Gätgens, der Eimsbütteler Bundestagsabgeordnete Niels Annen, unser Kreisvorsitzender Milan Pein  und unsere

Abgeordnete in Bezirksversammlung und Bürgerschaft sowie natürlich viele Repräsentaten von  Vereinen und Verbänden im Niendorf und Schnelsen sowie Bürgerinnen und Bürger sowie Genossinen und Genossen aus  den Distrikten Niendorf und Schnesen. Es gabe viele gute Gespräche und einen regen Gedankenaustausch“